Acht bekannte Mythen werden in der neuen Ausstellung „Die Mythen Zyperns“ im Europäischen Parlament in Straßburg untersucht, die darauf abzielt zu zeigen, wie Kultur als gemeinsame Sprache Europäer vereinen kann.
Der zyprische Präsident Nikos Christodoulides hat die Ausstellung „Die Mythen Zyperns“ im Besucherzentrum des Europäischen Parlaments in Straßburg eröffnet.
In seiner Eröffnungsrede, an der auch die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, teilnahm, lobte er die Ausstellung als Ausdruck eines tiefen Bedürfnisses, das kulturelle Erbe zu bewahren, zu fördern und zu verbreiten.
Christodoulides also stated that „the myths and traditions of a place are not just narratives of the past, but living stories that connect generations, reflect common values and are an integral part of our cultural identity“.
Roberta Metsola wurde von Aliki Stylianou, Direktorin des zyprischen Presse- und Informationsbüros, herumgeführt, die betonte, dass „Myths of Cyprus“ als erste Einführung in Zypern dient.
Die Ausstellung präsentierte die acht Mythen Zyperns: Die Drachen, Der Wein der Ritter, Die Steine des Digenes, St. Helena und das Heilige Kreuz, Sierolotta, Die Flut, Adonis und Die Burgen von Regina.
Die Ausstellung im Besucherzentrum des Europäischen Parlaments in Straßburg wird bis Juni geöffnet bleiben, dem Ende der zyprischen Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union.


