Der regionale öffentlich-rechtliche Sender RBB und eine lokale Tageszeitung sagten, der Alarm sei in einer Sekundarschule in der Stadt Gosen-Neu Zittau ausgerufen worden, unweit der deutschen Hauptstadt.
Zwei Menschen wurden bei einem ‚gewalttätigen Vorfall‘ an einer Schule in der Nähe von Berlin getötet, berichteten lokale Medien am Donnerstag und erklärten, dass eine 18-jährige Studentin und ein 30-jähriger Mann gestorben seien.
Der regionale öffentlich-rechtliche Sender RBB und eine lokale Tageszeitung sagten, der Alarm sei in einer Sekundarschule in der Stadt Gosen-Neu Zittau ausgerufen worden, unweit der deutschen Hauptstadt.
Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtete online, dass der festgenommene Mann 19 Jahre alt sei und der Ex-Freund des Opfers.
Es hieß, der 30-jährige Mann sei gestorben, während er versucht habe, einzugreifen, ohne anzugeben, ob eine Waffe benutzt wurde oder ob weitere Personen verletzt wurden.
Die Polizei hatte zuvor nur bestätigt, dass zwei Menschen schwer verletzt worden waren, dass sie vor Ort waren und dass ein Verdächtiger festgenommen worden war.
Aufnahmen von den Straßen nahe der privat betriebenen Sekundarschule zeigten einen Rettungswagen und viele weitere Einsatzfahrzeuge, während Rettungshubschrauber eingesetzt wurden.
Letzten Monat wurden zwei Mädchen schwer verletzt und ein 16-jähriger Verdächtiger nach einem Angriff an einer Sekundarschule im Süden Deutschlands festgenommen.
Behörden sagten zu der Zeit, dass der Verdächtige in diesem Angriff an einer „psychischen Gesundheitsnotlage“ gelitten habe.