Die Ausstellung begann am 24. Februar 2026 im Berlin Story Bunker, einem ehemaligen Luftschutzbunker der Nazis im Zentrum Berlins, der heute historische Ausstellungen beherbergt.
Kuratoren Enno Lenze und Wieland Giebel sammelten mehr als 20 beschädigte russische Drohnen, Fragmente einer KH-101-Marschflugrakete und ein zerstörtes Evakuierungsfahrzeug aus Cherson. Sie sammelten diese Objekte an der Frontlinie, um die physischen Auswirkungen des Krieges zu zeigen.
Videoaussagen von Soldaten, Freiwilligen und Zivilisten ergänzen die persönlichen Berichte. Das Museum hat zum Ziel, die Ereignisse klar zu dokumentieren und den Besuchern zu helfen, die Realität des Konflikts zu verstehen.