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Russische Haftanstalt stoppt Katze, die Drogen in eine Strafkolonie schmuggeln wollte

24. Juli 2026

In Russland soll ein Straftäter eine Katze benutzt haben, um illegale Drogen in die Strafkolonie Nr. 17 in der Stadt Nischni Nowgorod zu schmuggeln.

Am Dienstag haben Mitarbeitende des russischen Strafvollzugs eine Katze abgefangen, die dazu benutzt wurde, Drogen in die Strafkolonie Nr. 17 in Nischni Nowgorod zu schmuggeln.

Nach Angaben des Föderalen Strafvollzugsdienstes (FSIN) trug der „pelzige Straftäter“ zwei improvisierte Stoffhalsbänder. In ihnen waren verbotene Substanzen versteckt, die für Häftlinge bestimmt waren.

Die Mitarbeitenden der Kolonie entdeckten die Katze als Drogenkurier, noch bevor sie das Gelände betrat. Das Tier wurde gefangen und seine Halsbänder entfernt. Ein Hundführer mit einem Spürhund traf kurz darauf am Einsatzort ein, und der Hund bestätigte, dass die Halsbänder Narkotika enthielten.

FSIN-Vertreter sagten, die Katze sei freigelassen worden, nachdem offizielle Stellen sichergestellt hätten, dass sie unversehrt sei.

Lennart Krüger

Lennart Krüger

Ich bin Lennart Krüger, Redakteur bei S-Bahn Hamburg. Ich schreibe über Stadtleben, Kultur und alles, was Hamburg bewegt – von neuen Projekten bis zu verborgenen Geschichten. Meine Leidenschaft: die Vielfalt dieser Stadt in Worte zu fassen.