Haftungsausschluss: Diese Website steht in keiner Verbindung zur Deutsche Bahn AG oder deren Tochtergesellschaften. S-Bahn Hamburg ist ein unabhängiges, privat betriebenes Online-Magazin und nicht Teil der Deutschen Bahn-Gruppe.

Europäische Politiker reagieren auf den Internationalen Frauentag

8. März 2026

Unter anderem lobten Ursula von der Leyen, Volodymyr Zelenskyj, Pedro Sánchez und Giorgia Meloni den Beitrag von Frauen und forderten weiterhin Fortschritte bei der Gleichstellung.

Stärke, Gleichheit und Verantwortung. Diese drei Konzepte, die bei den europäischen Führern am 8. März, dem Internationalen Frauentag, Widerhall fanden.

Während weltweite Konflikte versuchten, die Schlagzeilen zu bestimmen, wandten sich Staatsoberhäupte in den sozialen Medien der Feier dieses Tages zu und erinnerten an die Bedeutung, die er besitzt.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, wandte sich allen Mädchen und Frauen weltweit zu, die weiterhin gegen Unterdrückung kämpfen, und forderte sie auf, die innere Kraft in sich zu finden und niemals nachzugeben.

Ein weiterer Aufruf zum Handeln kam von dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyj, der die Frauen dazu aufrief, ihr Land zu verteidigen, und ihnen für die Stärke dankte, die sie sowohl auf dem Schlachtfeld als auch im täglichen Leben mitbringen.

Obwohl sie weiterhin Hindernisse begegnen, dienten im Jahr 2025 mehr als 70.000 Frauen in der ukrainischen Armee, eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber 2022, darunter über 5.500 direkt an der Front, so das Verteidigungsministerium der Ukraine.

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez veröffentlichte ein Video, in dem er sagte, seine Regierung werde „Hass nicht zulassen, dass Rechte ersetzt werden“, und dass die feministische Bewegung trotz der Bagatellisierung geschlechtsspezifischer Gewalt und Online-Belästigung weiter vorankommen muss.

Italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nutzte das Internet, um zu sagen, dass der „8. März alle an eine Verantwortung erinnert, die nicht nur an einem Tag, sondern jeden Tag gilt: weiterhin daran zu arbeiten, ein Italien zu schaffen, in dem keine Frau zwischen Freiheit, Arbeit, Familie und persönlicher Erfüllung wählen muss.“

Weitere hochrangige europäische Persönlichkeiten, wie der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, und der Generalsekretär der UN, António Guterres, erinnerten die Welt daran, dass „Gleichberechtigung allen zugutekommt“ und dass „in Frauen und Mädchen zu investieren einer der sichersten Wege ist, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“

Lennart Krüger

Lennart Krüger

Ich bin Lennart Krüger, Redakteur bei S-Bahn Hamburg. Ich schreibe über Stadtleben, Kultur und alles, was Hamburg bewegt – von neuen Projekten bis zu verborgenen Geschichten. Meine Leidenschaft: die Vielfalt dieser Stadt in Worte zu fassen.