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Sieben chinesische Touristen ertranken, nachdem ihr Auto in Russland durch das Eis gestürzt war.

21. Februar 2026

Das Auto tauchte unter Wasser, nachdem es auf eine Stelle mit dünnem Eis getroffen hatte. Sieben chinesische Touristen, darunter ein Paar mit einem 14-jährigen Jungen, sind gestorben.

Acht Menschen starben am Baikalsee, nachdem ein Auto mit chinesischen Touristen durch das Eis nahe der Insel Olchon eingebrochen war.

Laut lokalen Medien fuhr das UAZ-Fahrzeug auf Eis außerhalb eines offiziellen Eisübergangs. Im Bewegungsbereich gab es eine Rissstelle und eine Fläche mit dünnem Eis, infolgedessen brach das Auto durch und versank in Wasser bis zu einer Tiefe von etwa 18 Metern.

Nur ein Tourist konnte sich befreien; er hat den Ermittlern bereits Aussagen gemacht. Der Fahrer und sieben Touristen starben, darunter ein Paar mit einem 14-jährigen Jungen.

Taucher arbeiten an der Unglücksstelle. Es wird berichtet, dass die Leichen aller Opfer lokalisiert wurden.

Gegen den Vorfall wurde ein Strafverfahren eingeleitet, wegen der Erbringung von Dienstleistungen, die nicht den Sicherheitsanforderungen entsprechen und zum Tod von Menschen geführt haben.

Im Winter wird der Baikalsee zu einem beliebten Reiseziel: Es werden Ausflüge und Autowege auf dem Eis organisiert. Allerdings kann die Eisdicke stark variieren durch Wind, Strömungen und Temperaturunterschiede sowie durch zunehmend milde Winter.

Lennart Krüger

Lennart Krüger

Ich bin Lennart Krüger, Redakteur bei S-Bahn Hamburg. Ich schreibe über Stadtleben, Kultur und alles, was Hamburg bewegt – von neuen Projekten bis zu verborgenen Geschichten. Meine Leidenschaft: die Vielfalt dieser Stadt in Worte zu fassen.