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Xi Jinping ruft zu umfassendem Rettungseinsatz nach Kohlebergbau-Explosion in China auf, bei der mindestens 82 Menschen starben

25. Mai 2026

Sechs Notfallrettungsteams mit insgesamt 345 Einsatzkräften seien seitdem an der Einsatzstelle entsandt worden, berichtete die staatliche Xinhua-Nachrichtenagentur am Samstag.

Chinesischer Präsident Xi Jinping hat die Rettungskräfte dazu aufgerufen, die Bergungsarbeiten zu verstärken, nachdem am Freitag eine Gasexplosion in einer Kohlemine im Norden Chinas mindestens 82 Menschen das Leben gekostet hat. Behörden korrigierten eine frühere Todesopferzahl, die bei 90 gelegen hatte.

Die Explosion ereignete sich gegen 19:30 Uhr unter Tage in der Liushenyu-Kohlenmine im Qinyuan County, berichtete die staatliche Xinhua-Nachrichtenagentur.

Die Todesopferzahl stieg am Samstag rasch an, und zwei Personen galten Berichten zufolge noch als vermisst. Xinhua gab an, dass zu dem Zeitpunkt 247 Arbeiter unter Tage gewesen waren.

Xi hat zu einer „vollständigen Rettung der Vermissten und Behandlung der Verletzten“ sowie zu einer Untersuchung des Vorfalls aufgerufen, so Xinhua.

Es hieß, dass eine für das am Explosionsvorfall beteiligte Firma Verantwortliche „unter Kontrolle gemäß dem Gesetz gestellt“ worden sei.

Sechs Notfallrettungsteams mit insgesamt 345 Einsatzkräften seien seitdem an den Einsatzort entsandt worden, berichtete Xinhua am Samstag.

Lennart Krüger

Lennart Krüger

Ich bin Lennart Krüger, Redakteur bei S-Bahn Hamburg. Ich schreibe über Stadtleben, Kultur und alles, was Hamburg bewegt – von neuen Projekten bis zu verborgenen Geschichten. Meine Leidenschaft: die Vielfalt dieser Stadt in Worte zu fassen.