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Turkish Airlines-Flug notlandete in Barcelona nach Notfallmeldung an Bord

16. Januar 2026

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Die Airbus A321, die 148 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder an Bord hatte, wurde nach der Landung gegen 11:00 Uhr zu einem festgelegten Bereich zur Inspektion geleitet.

Eine Flug der Turkish Airlines landete am Donnerstag notfallartig am Flughafen Barcelona–El Prat, nachdem ein Passagier ein In-Flight-WLAN-Netzwerk eingerichtet hatte, dessen Name eine Bombendrohung enthielt, sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft.

Als der Flug TK1853 aus Istanbul sich auf sein Ziel Barcelona zubewegte, „wurde festgestellt, dass ein Passagier einen In-Flight-Internet-Hotspot eingerichtet und der Netzname so festgelegt hatte, dass er eine Bombendrohung enthielt“, sagte Yahya Üstün.

In der Folge erfolgte die Notlandung des Flugzeugs, eskortiert von zwei Kampfflugzeugen, einem spanischen und einem französischen.


Bild der Flugroute der Turkish Airlines


Die Airbus A321, die 148 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder an Bord hatte, wurde nach der Landung gegen 11 Uhr zu einem festgelegten Bereich zur Inspektion geleitet.

An dem Einsatz waren Beamte der Guardia Civil, der Nationalpolizei sowie der regionalen Polizei und Feuerwehr Kataloniens beteiligt.

Später erklärten Quellen im Innenministerium, dass das Vorhandensein von Sprengstoff an Bord ausgeschlossen worden sei, die Ermittlungen seien jedoch weiterhin offen.

Die spanische Guardia Civil erklärte, dass die Operationen am Flughafen weiterhin normal liefen.

Lennart Krüger

Lennart Krüger

Ich bin Lennart Krüger, Redakteur bei S-Bahn Hamburg. Ich schreibe über Stadtleben, Kultur und alles, was Hamburg bewegt – von neuen Projekten bis zu verborgenen Geschichten. Meine Leidenschaft: die Vielfalt dieser Stadt in Worte zu fassen.