Das Magazin der S-Bahn Hamburg
More than Basketball – das sind die Hamburg Towers

More than Basketball – das sind die Hamburg Towers

Wir sind seit dieser Saison stolzer Partner der Hamburg Towers aus Wilhelmsburg. Warum auch ihr die Jungs unterstützen solltet, verraten wir euch gerne.

Hamburg war schon immer eine Sportstadt, aber Basketball spielte bisher eher eine Nebenrolle. Das ist nun vorbei! Denn seit Beginn der Saison 2014/15 spielen die Hamburg Towers in der zweithöchsten Basketball-Liga ProA und begeistern ihre Fans.

Davor wurde Basketball 2001/2002 in Hamburg auf Bundesliga-Ebene gespielt – bis die Mannschaft leider aufgrund finanzieller Probleme aufgelöst werden musste. Nach der Gründung eines neuen Vereins 2013 durch die Hamburg Towers Basketball-Betreibergesellschaft mbH konnten die Basketballer aus Hamburg direkt ein Jahr später in der 2. Basketball-Bundesliga starten und sorgen seit dem für einen neuen Gänsehaut-Garant in der Sportwelt der Hansestadt.

Ausgetragen werden die Heimspiele der Jungs in der ehemaligen Blumenhalle der Internationalen Gartenschau (igs 2013), der heutigen Inselparkarena. Die Spieler können als junge Mannschaft schon auf zwei sehr erfolgreiche Saisons zurückblicken.

So spielten die Hamburg Towers in den beiden Vorjahren in der Meisterrunde der zweiten Liga, schieden aber leider jeweils im Viertelfinale aus. Das Ziel für dieses Jahr ist also klar gesteckt: Meisterrunde – und dieses Mal noch weiter kommen.

Die Stimmung in der Inselparkarena ist einzigartig!
Marc Liyanage, Spieler (Position Small Forward) der Hamburg Towers.

Was macht ein Spiel der Hamburg Towers aus? „Die Fans! Die Stimmung hier in der Halle ist einfach beeindruckend“, schießt es direkt aus Marc Liyanage heraus. Der gebürtige Hamburger spielt seit dieser Saison für die Hamburg Towers und genießt es, Körbe vor einem Heimpublikum zu werfen, das in der zweiten Liga einzigartig ist. Denn kein anderer Verein hat solche motivierende und vor allem lautstarke Fans in den Rängen sitzen.

„Hier sind alle eine große Familie“, sagt auch Rene Kindzeka. Der 21-Jährige ist ein Hamburg Towers-Spieler der ersten Stunde. Rene kam durch die Jugend-Förderung zum Basketball und freut sich für die Mannschaft an der Elbe spielen zu dürfen.

„Für mich ist es eine Ehre für Hamburg zu spielen“, gibt er sichtlich stolz zu. „Die Stimmung bei den Heimspielen ist immer toll – und es werden immer mehr Fans!“ Für Marc und Rene bedeutet Basketball viel. Beide gingen auf die Eliteschule des Sports am alten Teichweg und konnten durch einen angepassten Stundenplan viel Zeit in ihr Training investieren – mit Erfolg.

Und wie kommt die S-Bahn ins Spiel? Seit diesem Jahr unterstützt die S-Bahn Hamburg das Basketball-Startup als Premium-Partner. Nur wenige Schritte entfernt von der Inselparkarena befindet sich die S-Bahn-Station Wilhelmsburg. Passend zur Partnerschaft zwischen dem Verkehrsunternehmen und den Hamburg Towers wurde der Eingangs- und Bahnsteigbereich der S-Bahn-Station Wilhelmsburg mit überlebensgroßen Basketball-Motiven gestaltet. So erleben alle Fahrgäste, die hier ein- und aussteigen, einen Hauch vom Basketballflair.

Nicht nur für zahlreiche Hamburger, auch für viele Spieler ist die S-Bahn die schnellste Verbindung in die Innenstadt auf der anderen Elbseite. „Von Wilhelmsburg sind es acht Minuten bis zum Hauptbahnhof – diese Zeit ist unschlagbar“, räumt Marvin Willoughby, sportlicher Leiter der Hamburg Towers, ein.

Der 38-Jährige ist selbst in Wilhelmsburg aufgewachsen und nahm als Kind oft die S-Bahn in die Stadt. Während es früher nicht anders ging, da die Mutter keinen Führerschein hatte, steigt der ehemalige Basketball-Nationalspieler trotz eigenem Auto auch heute noch häufig in die Bahn.

 

Wo fährst du lieber hin?

Rene Kindzeka

More than Basketball – das sind die Hamburg Towers

1.) Altona oder Hauptbahnhof
2.) Alster oder Elbe
3.) Elbbrücken oder Landungsbrücken
4.) Schanze oder Reeperbahn
5.) Altonaer Theater oder Knust

Die S-Bahn Hamburg ist ein idealer Partner, der sich auch regional stark engagiert.
Marvin Willoughby, sportlicher Leiter der Hamburg Towers.

Nicht nur aus diesem Grund freut sich Willoughby über die neue Kooperation: „Die S-Bahn Hamburg ist ein idealer Partner, der sich auch regional stark engagiert. Zudem kennt jeder das Verkehrsunternehmen. Auch wir möchten Basketball in Hamburg bekannter machen. Genau das können wir mit der S-Bahn schaffen.“

Willoughby fügt lachend hinzu: „Zudem bringt sie uns die Fans direkt in die Halle!“. Damit spielt er nicht nur auf die Nähe der S-Bahn-Station zur Inselparkarena an (ca. fünf Gehminuten), sondern auch auf das HVV-Kombiticket. Denn mit einer gekauften Eintrittskarte für ein Spiel ist die Fahrt mit allen Verkehrsmitteln des HVV bis nach Wilhelmsburg und zurück inklusive.

Rene hat auch eine Lieblingsstrecke mit der S-Bahn: „Ich nehme manchmal nicht den direkten Weg nach Hause, sondern fahre mit der S31 in Richtung Dammtor – da hat man einen tollen Blick auf die Alster. Besser geht’s nicht.“

Wir raten euch auf jeden Fall, beim nächsten Heimspiel am 19. November in die Bahn zu steigen, und euch spannenden Basketball vom Feinsten der Hamburg Towers anzuschauen.

Übrigens: Wir verlosen auch immer wieder Tickets für die Spiele. Da sitzt ihr dann nicht irgendwo, nein – die Fancouch von der S-Bahn steht direkt am Spielfeld. „Die Fancouch ist definitiv etwas Besonderes!“ weiß auch Marvin Willoughby. Einen besseren Blick auf die Körbe von Rene, Marc und den anderen Spielern hat man nirgends anders.

Wo fährst du lieber hin?

Marc Liyanage

More than Basketball – das sind die Hamburg Towers

1.) Altona oder Hauptbahnhof
2.) Alster oder Elbe
3.) Elbbrücken oder Landungsbrücken
4.) Schanze oder Reeperbahn
5.) Altonaer Theater oder Knust